Kickboxen (auch Kickboxing) ist eine Kampfsportart, bei der das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den Kampfsportarten Karate und Taekwondo mit konventionellem Boxen verbunden wird. Kickboxen als Wettkampfdisziplin geht auf das Jahr 1974 zurück, es hieß damals „All Style Karate“, „Sport-Karate“ oder „Contact-Karate“. In diesem Jahr wurde auch entschieden, die traditionellen fernöstlichen Kampfmethoden wie Taekwondo, Karate und Kung-Fu usw., zu einem sportlichen Wettkampf mit einheitlichen Regeln zu machen und gegen andere Kampfsysteme anzutreten.

K1 ist ein in den 1980er Jahren entstandenes Kampfsport-Regelwerk mit dem Ziel, Kämpfer aus verschiedenen Kampfkünsten sinnvoll gegeneinander antreten lassen zu können. Es wurde von Kazuyoshi Ishii in Japan erfunden. K-1 kombiniert Techniken aus dem Boxen, Karate, Muay Thai,
Taekwondo, Kickboxen, Savate und vielen anderen Kampfsportarten. Fälschlicherweise wird oft
angenommen , dass K-1 eine eigene Kampfkunst ist,
jedoch messen sich im K-1 hauptsächlich Vertreter verschiedener Kampfsportarten,
welche sich an die gemeinsamen Regeln halten. Es ist also vielmehr als eigene
Wettkampf-Art einzustufen. Nicht zulässig sind zum Beispiel das Clinchen (aus dem Muay Thai),
Würfe oder der Einsatz der Ellenbogen .

In unseren beiden Kampfkunstschulen werden in den Kursen sowohl Elemente aus dem Kickboxen als auch aus dem K1 gelehrt.

Mit unseren erfahrenen Trainern bieten wir eine perfekte Betreuung vom Anfänger bis zum Profi.







Prüfungsprogramm: Gelber Gürtel Prüfungsprogramm: Oranger Gürtel Prüfungsprogramm: Grüner Gürtel Prüfungsprogramm: Blauer Gürtel


     
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